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Bau
Rufino Almeida, alias Bau, stammt von
der Insel São Vicente. Sein Vater, ein Instrumenten-Bauer aus Mindelo, schenkte
ihm zum 7. Geburtstag ein cavaquinho, eine kleine viersaitige Gitarre (ähnlich
der Ukulele), die in Brasilien und Kap Verde gespielt wird. Von seinem Vater
lernte Bau, Instrumente wie Gitarren, cavaquinhos und Violinen herzustellen und
auch zu spielen.
Baus musikalisches Vorbild war der
brasilianische cavaquinho-Spieler Waldir Azevedo, aber auch der
Flamenco-Gitarren-Stil von Al Di Meola und das Violinenspiel von Stephane
Grapelli beeinflussten die ansonsten kapverdisch geprägte Musik von Bau.
Seit 1994 gehörte er der Band um Cesaria Evora an, deren musikalische Leitung
er 1996 übernahm. Er reiste mit Cesaria Evora um die halbe Welt und hatte Anteil
an Cesarias Alben „Cabo Verde“ (1997) und „Café Atlantico“ (1999).
Im September
1999 gab Bau die Leitung der Band an den Pianisten Nando Andrade ab und ging
zurück nach Mindelo. Dort nahm er das Album "Blimundo" auf.
Es folgten die Alben "Cape Verdean Melancholy" (2002) und "Silencio"
(2003).

(Quelle: www.cvmusicworld.com)
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